Galerie  -  Irmgard Blaickner

 

Werkentwicklung:


1984 - 1992

Intensive Auseinandersetzung mit dem Aquarell

Themen: Landschaft, Bäume, Blumen, Architektur


1993

Hinwendung zum Menschen
Themen: Akt, Figur, Portait
Techniken: Aquarell; Gouache, Tusche/Aquarell, Pastell

1994

Erlernen der Ölmalerei
Themen: Mensch - Gesichtsausdruck, Figur in Bewegung - Expressiver Ausdruck von Gefühlen;
Durch eigene Erfahrung erhalte ich tiefe Einblicke in die Zusammenhänge des Lebens, stelle Unsichtbares bildlich dar.
Themen: Gefühle, Elemente, Kosmos, Natur;
Techniken: bevorzugt Öl, Gouache

1999

Malerische Umsetzung von prägnanten Schnittpunkten meines Lebens.
Zyklen: "Das Eigene" 2000, "Lebensbaum" 2002;
Auseinandersetzung mit den sich gleichenden Kreisläufen der Natur;
Techniken: bevorzugt Öl, Gouache

2002

Eintauchen in die experimentelle und abstrakte Malerei, Befreiung von starren Strukturen, erforschen von Grenzerweiterung in der Malerei und im Leben
Techniken: Öl, Gouache, Acryl, Collage, Mischtechnik;

2005 - 2008

Die Formgebung dieser Bilder entwickelt sich aus dem Augenblick des Schaffungsprozesses. Kreieren von Schüttbildern mit Pigmenten


Immer wiederkehrende Rhythmen:
Nach einer Periode einer intensiven Farbgebung, finde ich Erholung, beim Zeichnen mit Pastellkreiden, in diversen Grautönen

Statement zu meiner Kunst:

Eines meiner mich fordernden Themen ist, die unbändige Kraft und die in sich selbst verankerte Macht der Natur aufzuzeigen. Sei es am Beispiel der Geburt eines Menschen, am entstehen und entwickeln von Pflanzen - Natur erklärt sich überall und immer als etwas Ursprüngliches, etwas Urgeschöpftes, als ein Prozess, den der Mensch betrachten und mitverfolgen mag, den er vor allem auch selber innerlich erfahren kann.
An Strukturen, Farbspielen und Licht versuche ich nachzuvollziehen, wie Natur sich selbst erleben könnte. Die Beobachtung und Darstellung von Naturprinzipien von der Einfachheit bis hin zur komplexen Üppigkeit bilden den Rahmen meiner künstlerischen Triebfeder, die die Suche nach Harmonie in mir selbst und gleichzeitig meiner selbst innerhalb des bunten Kosmos widerspiegelt.

Seht die Welt durch meine Augen

Irmgard Blaickner


1937 Geboren in Salzburg

Vater: Bergingenieur

Mutter: Hausfrau


1943 - 1955 Volksschule, Akademisches Gymnasium mit Maturaabschluss


1939 - 1945 Längere Aufenthalte während der Kriegszeit in Fulpmes/Tirol


1955 - 1957

Tätigkeit im Reisebüro


1957 Eheschließung mit Kurt Blaickner in Zell am See, Aufbau eines Gastbetriebes, 1400 m oberhalb Zell am See


1959 - 1963 Geburt von drei Kindern


1976 Tod meines Mannes


1976 - 2000 Alleinige Leitung des gesamten Gastbetriebes


2000 Übergabe des Unternehmes an meine Tochter


ab 1984 Beginn der intensiven Auseinandersetzung mit der Malerei, Besuch von Akademien und Seminaren